Presse Info | Phillip Boa and the Voodooclub
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Single: Jane Wyman EP | VÖ: 18. September 2009
Constrictor/Rough Trade Distribution
Diese neue EP ist ein willkommenes Geschenk für die zahlreichen BOA Fans im Lande! Neben den beiden neu überarbeiteten Hits "Jane Wyman" und "Black Light" aus dem hochgelobten Charts-Album "Diamonds Fall", bietet die EP gleich drei unveröffentlichte brandneue Tracks.
Phillip Boa hat die letzten Monate an diesen neuen Songs gearbeitet und versprüht nach wie vor eine Leichtigkeit des Seins. Auch die Zusammenarbeit mit CAN Drummer Jaki Liebezeit gibt den alten und neuen Songs einen einzigartigen Touch. Gemeinsam (!) gehen die beiden mit der EP im Gepäck auf Deutschland-Tour.
Phillip Boa and the Voodooclub feat. Jaki Liebezeit (Can)
Diamonds Fall - Special Shows Oktober 2009
Jaki Liebezeit, legendärer Drummer und Percussionist der Band Can, wird auf 5 exclusiven Konzerten als zweiter Drummer und Percussionist im Voodooclub spielen! Vorangegangen war eine von der Kritik gefeierte Zusammenarbeit auf dem aktuellen Phillip Boa and the Voodooclub Album 'Diamonds Fall':
"... ein absolut überzeugendes Album" (Spiegel)
"... Post Romantic Power Pop" (Welt)
"... ein Meisterwerk" (MTV)
"... exquisite Beat-Girlanden" (Tagesspiegel)
"... Endgeilbeat!" (Concert News)
Bereits in den ersten Jahren ihrer Bandgeschichte arbeiteten Phillip Boa and the Voodooclub sehr erfolgreich mit zwei Drummern. Man darf gespannt sein auf die einmalige Kombination aus "musikalisch ausgereifter Diva" Phillip Boa und
"menschlicher Groovemaschine" Jaki Liebezeit. Und es gibt eine weitere Personalie zu vermelden, der Ausnahmegitarrist der renommierten Band 'Pendikel', Oliver Klemm, ist neuer Gitarrist beim Voodooclub und wird auf den Konzerten im Oktober sein Live Debüt feiern.
Im Vorfeld zu den Special Shows im Oktober wird es einen neuen Single Release von Phillip Boa and the Voodooclub geben. Diese EP wird neben den Albumtracks 'Jane Wyman' (Single Version) und 'Black Light' (Single Version) insgesamt 3(!) unveröffentlichte neue Songs enthalten. Der geplante Erscheinungstermin ist am 18.09.2009 via Constrictor/Rough Trade Distribution.
Karsten Jahnke Konzertagentur präsentiert:
Phillip Boa and the Voodooclub feat. Jaki Liebezeit (Can)
Diamonds Fall - Special Shows Oktober 2009
03-10-09 // Hamburg, Uebel + Gefährlich
08-10-09 // Frankfurt/Main, Batschkapp
09-10-09 // Zwickau, Alter Gasometer
10-10-09 // Berlin, Astra Kulturhaus
17-10-09 // Düsseldorf, Zakk Club
Online Single: Valerian (Radio Edit) | VÖ: 03. April 2009
Constrictor/Rough Trade Distribution
Das Album "Diamonds Fall" führt heute das fort, was der Voodooclub einst mit diversen Singles Of The Week im britischen NME begonnen und schließlich weltweit mit seiner Arbeit auf dem Vorgänger "Faking To Blend In" bis zur Quasi-Perfektion ausgebaut hatte: Großer, bildgewaltiger und lautmalerischer Breitband-Pop; immer ein wenig verschroben, mit liebenswertem Hang zur Marotte. Und doch ganz anders, irgendwie. Wieder einmal.
Weiterentwicklung kann man nicht erzwingen. Das weiß auch ein alter Hase wie Phillip Boa. Sie passiert, wenn sie passiert. Manchmal tatsächlich in so einnehmender Form wie nun auf "Diamonds Fall" – und die Motive dafür sind vielfältig. Ganz egal, ob man ihn liebt oder hasst – zumindest eines muss man dem eigentlich introvertierten Ausnahmekünstler bescheinigen: "Diamonds Fall" reflektiert einen von Grunde auf gewandelten Phillip Boa, dessen Schritte hin zum seriösen Songwriter niemals auch nur annähernd so beeindruckend waren.
"Diamond Fall" - völlig untypisch für eine Boa-Platte - erntete nicht nur wohlwollende, sogar teilweise euphorische Kritiken in nahezu allen Musikmedien des Landes. Und das nicht nur, weil Boa sich mit Jaki Liebezeit (Can) eine Legende für die Drumsection in Studio geholt hatte - das Album vermittelt eine klare künstlerische Haltung. Eine Haltung, zu der zu gelangen, es vielleicht auch mehr als 20 Jahre brauchte - Boa ist der einzig ernstzunehmende Independent-Musiker des Landes. Und auch der einzige der Platten macht, die noch in 10 Jahre gehört werden.
Mit "Valerian" in einem speziellen Radio Edit legt Phillip Boa die zweite Singleauskopplung vor. Ein besonderer Song des Albums, denn mit ihm hatte alles im Januar 2008 in den Temple Studios auf Malta angefangen: Hier wollte sich Boa von Bandkollege David Vella eigentlich nur zwei neue akustische Gitarren zeigen lassen. Sie nutzten jedoch die Gunst der Stunde mediterraner Leichtigkeit und legten 30 Minuten später den ersten Grundstein für den Song "Valerian".
Album: Diamonds Fall | VÖ: 13. Februar 2009
Constrictor/Rough Trade Distribution
"Eigentlich ist absolut alles in der westlichen Popkultur schon erzählt", sagt Phillip Boa lächelnd. Und trotzdem überrascht der exzentrische Forty-Something wieder einmal mit noch Unerzähltem: Auf seinem neuen Album "Diamonds Fall", einem weiteren Werk in der wechselhaften Karriere des deutschen Vorzeige-Indierockers. "Diamonds Fall" führt heute das fort, was der Voodooclub einst mit diversen Singles Of The Week im britischen NME begonnen und schließlich weltweit mit seiner Arbeit auf dem Vorgänger "Faking To Blend In" bis zur Quasi-Perfektion ausgebaut hatte: Großer, bildgewaltiger und lautmalerischer Breitband-Pop; immer ein wenig verschroben, mit liebenswertem Hang zur Marotte. Und doch ganz anders, irgendwie. Wieder einmal.
Weiterentwicklung kann man nicht erzwingen. Das weiß auch ein alter Hase wie Phillip Boa. Sie passiert, wenn sie passiert. Manchmal tatsächlich in so einnehmender Form wie nun auf "Diamonds Fall" – und die Motive dafür sind vielfältig. Ganz egal, ob man ihn liebt oder hasst – zumindest eines muss man dem eigentlich introvertierten Ausnahmekünstler bescheinigen: "Diamonds Fall" reflektiert einen von Grunde auf gewandelten Phillip Boa, dessen Schritte hin zum seriösen Songwriter niemals auch nur annähernd so beeindruckend waren. Schon seit der Bandgründung irgendwann im Sommer 1985 hat man in regelmäßigen Abständen immer wieder seine Ideale in Frage gestellt, ist mit sich und dem Rest der Welt hart ins Gericht gegangen und hat in letzter Konsequenz sogar die Flagge verbrannt, unter der man selbst segelte. Phillip Boa und Pia Lund waren schon von je her Querulanten aus Freiheitsdrang und haben für die Aufnahmen von "Diamonds Fall" erneut ein kleines, dafür umso feineres Expertenteam des guten Geschmacks zusammengestellt. Generationen-Clash mit Gespür für das Außergewöhnliche, im besten Sinne.
So sind auf "Diamonds Fall" neben Herrn Boa und Frau Lund diesmal niemand Geringere als Drum-Legende Jaki Liebezeit (Can, Brian Eno, Depeche Mode...), Klez.E/ Delbo-Frontmann Tobias Siebert (Produktion, Gitarre, Bass, Keyboards) sowie der 22-jährige Cedric Vella (Gitarre) und Keyboarder Toett zu hören. Faszination Gegensatz und die große Kunst, das scheinbar Unvereinbare doch zu vereinen; absolut generationsübergreifend, absolut multikulturell: Absolut abstrakt, surreal, verspielt, skurril, romantisch. "Und sehr viel Liebe," sagt Boa. "Weil sie das zentrale Thema des Lebens ist." Liebe mit Ausschlägen in alle Richtungen. Das muss man erst einmal auf sich wirken lassen. So wie auch das eigentliche Herzstück des Albums "60`s, 70`s, 80`s, 90`s, 10" – entstanden aus einer Live-Improvisation inklusive Beat, Puls und Herzschlag des Publikums. Und natürlich aus der Leidenschaft für die eigene Sache. Pure Aussage, die immerwährende Sehnsucht nach dem schon Erlebten: We're longing for the Sixties, we're longing for the Seventies, we're longing for the Eighties und so weiter. Der Countdown bis zum großen Knall: I want 10 out of 10 – nicht mehr, aber auch nicht weniger. "Ich will alles", schmunzelt Boa. Und er wird es mit "Diamonds Fall" vielleicht bekommen. History repeating.
"Diamonds Fall" beschreibt die kleinen und auch die großen Tragödien auf der Suche nach dem, was irgendwann übrig bleibt vom Traum ewiger Jugend. Post Romantic Power Pop könnte man die überbordenden Kompositionen provokant nennen, selbst wenn einer wie Phillip Boa niemals zugeben würde, dass seine Musik genau das auch repräsentiert. Stücke wie "Black Light", das auf Deutsch gesungene "The Ballad Of Pia And Toett" oder der romantische Freundschaftssong "Valerian" (trotz seiner Assoziationen mit einem bekannten Beruhigungsmittel ein Paradebeispiel für die völlig neu definierte Symbiose aus Text und Ton) beanspruchen einfach Platz und lassen ihn gleichzeitig auch dem Hörer in ihrer cinematischen Film Noir-Opulenz. Angelehnt an die großen Alten Herren des Leinwandorchestergrabens, Ennio Morricone und Dave Barry. Und natürlich an Nick Cave und Leonard Cohen. Doch der Streifen auf Boas Kopfkino-Leinwand ist ein gleichwohl anderer, realerer: Das wahre Leben, gemessen in altbewährten Voodoo-Parametern. Sehr eigen bisweilen, aber nicht fremd. "Liebevoll. Und hier und da auch aggressiv vielleicht." Und doch nicht mehr oder weniger Avantgarde als zuvor. "Ein bisschen wie immer". Wäre da nicht der Soundtrack-versierte Jaki Liebezeit, der sich mit seinem eigenwilligen, radikalen Drumming perfekt in die raumgreifenden Kompositionen einfügt. Eines wird deutlich: Boa muss den anderen schon lange nichts mehr beweisen. Höchstens noch sich selbst in allerletzter Instanz.
Phillip Boa erzählt Geschichten. Mal dramatisch-expressiv wie in "Lord, Have Mercy With The 1-Eyed", dem vielleicht perfekten Popsong; der Anthony Burgess inspirierten Kleinwagenfluchtphantasie "Fiat Topolino" oder im fast rührenden "Jane Wyman": "Ich fand ein altes Buch von Keats in einer Second Hand-Bibliothek; in diesem Buch lagen noch eine Menge Notizen und Hinweise, Kaugummikarten, Fotos - eines von Jane Wyman - über eine äußerst liebenswerte, romantisch-schwer verliebte weibliche Person aus den 50er Jahren. Diese Sache faszinierte mich so sehr, dass ich mit Nachforschungen über sie begann...". Was ihn bei seinen nur teilweise autobiographischen Rollenspielen antreibt, das weiß der Avantgarde-Rock-Kosmopolit selbst nicht so recht. Vielleicht "die Sehnsucht danach, wie die Figuren in meinen Texten zu sein. Schwer zu beurteilen!"
Zumindest frei ist Boa erst zum jetzigen Zeitpunkt. Oder besser: Wieder frei. Mit einem Album; früher als geplant. 12 Songs, die es einfach wert waren, schon vor der marktstrategisch magischen 2,5-Jahres-Releasegrenze veröffentlicht zu werden. Einfach deshalb, weil es sie gab. Entstanden ohne irgendeine Art von kommerziellem Druck, Deadlines oder sonstigen Vertragserfüllbarkeiten. Aus nichts anderem heraus, als der puren Liebe zur Musik. Einer wie Boa wartet nicht gern. Klingt nach Klischee, ist es aber nicht. Heute ist man wieder autark, hat alle Fäden in der Hand. Früher nannte man es schlicht Independent und Phillip Boa and the Voodooclub waren die bewunderten Pioniere des Undergrounds. Back to the roots – und es funktioniert: Was vorausschauende Acts wie Nine Inch Nails oder Radiohead erst kürzlich vorgemacht haben, das setzt sich in "Diamonds Fall" erstmalig mit einem deutschen Künstler erfolgreich fort: Ein komplett unabhängiges Geschäftsmodell - modern, zeitgemäß, ehrlich.
Und mit der wohl wasserdichtesten Einheit von Text und Musik to date, Dank neu gewonnener Freiheit. Keine Nervenkriege mehr, keine kräftezehrenden Detailkämpfe mit vermeintlichen Chartstrategen, sondern die Konzentration aufs Wesentliche: Die große Kunst des Popsongkomponierens. Endlich freigemacht von Konventionen und Auflagen, von Erwartungshaltungen und sonstigem belastenden Business-Bullshit. Kompromisse ist man im Voodooclub noch nie wirklich eingegangen, doch erst jetzt ist die Zeit gekommen, "ausschließlich das zu machen, was ich will", sagt Boa. Fast wie zu unbedarften "Philister"-Tagen. Wieder ein wenig naiv sein, sicher. Doch mit völlig unverfälschtem Herzblut. Zukunftspläne? Werden völlig neu entworfen. Welche, in denen der Begriff "aufhören" keinerlei Bedeutung (mehr) hat. Im Gegenteil. Boa ist sichtlich stolz auf seine Vergangenheit; doch was zählt, ist einzig und alleine die Zukunft. Die Jagd nach dem großen Song. Die Sucht nach dem Ultimativen. Der Reiz des Unbekannten. Denn Geschichten gibt es noch genug zu erzählen. "I've got the best job in the world – warum sollte ich wohl damit aufhören?" fragt ein weiterentwickelter, merklich gereifter Phillip Boa. Gereift und spannender denn je zuvor.
Single: Lord Have Mercy With The 1-Eyed | VÖ: 30. Januar 2009
Constrictor/Rough Trade Distribution
Schon seit der Bandgründung irgendwann im Sommer 1985 hat man in regelmäßigen Abständen immer wieder seine Ideale in Frage gestellt, ist mit sich und dem Rest der Welt hart ins Gericht gegangen und hat in letzter Konsequenz sogar die Flagge verbrannt, unter der man selbst segelte. Phillip Boa und Pia Lund waren schon von je her Querulanten aus Freiheitsdrang und haben für die Aufnahmen von "Diamonds Fall" erneut ein kleines, dafür umso feineres Expertenteam des guten Geschmacks zusammengestellt. Generationen-Clash mit Gespür für das Außergewöhnliche, im besten Sinne.
"Diamonds Fall" beschreibt die kleinen und auch die großen Tragödien auf der Suche nach dem, was irgendwann übrig bleibt vom Traum ewiger Jugend. Post Romantic Power Pop könnte man die überbordenden Kompositionen provokant nennen, selbst wenn einer wie Phillip Boa niemals zugeben würde, dass seine Musik genau das auch repräsentiert. Stücke wie "Black Light", das auf Deutsch gesungene "The Ballad Of Pia And Toett" oder der romantische Freundschaftssong "Valerian" (trotz seiner Assoziationen mit einem bekannten Beruhigungsmittel ein Paradebeispiel für die völlig neu definierte Symbiose aus Text und Ton) beanspruchen einfach Platz und lassen ihn gleichzeitig auch dem Hörer in ihrer cinematischen Film Noir-Opulenz.
Phillip Boa erzählt Geschichten. Mal dramatisch-expressiv wie in "Lord, Have Mercy With The 1-Eyed", dem vielleicht perfekten Popsong; der Anthony Burgess inspirierten Kleinwagenfluchtphantasie "Fiat Topolino" oder im fast rührenden "Jane Wyman": "Ich fand ein altes Buch von Keats in einer Second Hand-Bibliothek; in diesem Buch lagen noch eine Menge Notizen und Hinweise, Kaugummikarten, Fotos - eines von Jane Wyman - über eine äußerst liebenswerte, romantisch-schwer verliebte weibliche Person aus den 50er Jahren. Diese Sache faszinierte mich so sehr, dass ich mit Nachforschungen über sie begann... ." Was ihn bei seinen nur teilweise autobiographischen Rollenspielen antreibt, das weiß der Avantgarde-Rock-Kosmopolit selbst nicht so recht. Vielleicht "die Sehnsucht danach, wie die Figuren in meinen Texten zu sein. Schwer zu beurteilen!"
Album: Diamonds Fall | VÖ: 13. Februar 2009
Constrictor/Rough Trade Distribution
Er ist das Gesicht des deutschen Avantgarde-Pop und mischt mit seinem Voodooclub seit Jahren die Musik-Szene kräftig auf. "Eigentlich ist absolut alles in der westlichen Popkultur schon erzählt", sagt Phillip Boa lächelnd. Und trotzdem überrascht der exzentrische Forty-Something wieder einmal mit noch Unerzähltem: Auf seinem neuen Album "Diamonds Fall", einem weiteren Werk in der wechselhaften Karriere des deutschen Vorzeige-Indierockers.
Für den gebürtigen Dortmunder Phillip Boa haben Genres nie eine große Rolle gespielt. Mit großem Geschick hat er aus Punk Rock, New Wave und Pop immer wieder melodische Gesamtkunstwerke geschaffen. "Diamonds Fall" führt heute das fort, was der Voodooclub einst mit diversen Singles Of The Week im britischen NME begonnen und schließlich weltweit mit seiner Arbeit auf dem Vorgänger "Faking To Blend In" bis zur Quasi-Perfektion ausgebaut hatte: Großer, bildgewaltiger und lautmalerischer Breitband-Pop; immer ein wenig verschroben, mit liebenswertem Hang zur Marotte. Und doch ganz anders, irgendwie. Wieder einmal.
Weiterentwicklung kann man nicht erzwingen. Das weiß auch ein alter Hase wie Phillip Boa. Sie passiert, wenn sie passiert. Manchmal tatsächlich in so einnehmender Form wie nun auf "Diamonds Fall" – und die Motive dafür sind vielfältig. Ganz egal, ob man ihn liebt oder hasst – zumindest eines muss man dem eigentlich introvertierten Ausnahmekünstler bescheinigen: "Diamonds Fall" reflektiert einen von Grunde auf gewandelten Phillip Boa, dessen Schritte hin zum seriösen Songwriter niemals auch nur annähernd so beeindruckend waren. Für sein neues Studiowerk hat er sich außerdem Tobias Siebert, Sänger und Gitarrist der Berliner Indiepop-Band Klez.e, sowie den Schlagzeuger Jaki Liebezeit, Drummer der deutschen Rock-Formation Can, ins Studio geholt.
Ab Februar 2009 sind Phillip Boa and the Voodooclub auf ihrer "Diamonds Fall" Tour live unterwegs.
Tourdaten: 25.02.2009 Leipzig, Moritzbastei | 26.02.2009 Saarbrücken, Roxy | 27.02.2009 Lingen, Alter Schlachthof | 28.02.2009 Erfurt, Gewerkschaftshaus | 01.03.2009 Berlin, Postbahnhof | 03.03.2009 Heidelberg, Karlstorbahnhof | 04.03.2009 Köln, Gloria | 05.03.2009 Bremen, Lagerhaus | 06.03.2009 Hamburg, Markthalle | 07.03.2009 Herford, X | 08.03.2009 Stuttgart, Röhre | 10.03.2009 Bochum, Matrix | 12.03.2009 Rostock, Mau | 13.03.2009 Dresden, Reithalle | 15.03.2009 München, Backstage
Pressekontakt: Revolver Promotion
Phillip Boa unterschreibt bei Rough Trade Distribution
Zwei große Namen aus dem Ruhrgebiet starten eine Zusammenarbeit. Am 13. Februar 2009 wird das brandneue Studioalbum von Phillip Boa & the Voodooclub bei Rough Trade Distribution erscheinen. Zur Zeit ist Boa im Studio auf Malta, bevor das neue Werk in Berlin fertiggestellt wird. Sowohl Albumtitel als auch Mitstreiter sind noch geheim, aber die Touragentur steht schon fest: Die Karsten Jahnke Konzertdirektion hat Livedaten zum neuen Album im Frühjahr 2009 gebucht, die man auf karsten-jahnke.de und phillipboa.de findet.
Phillip Boa: "Ich bin mit einigen Leuten von Rough Trade Deutschland seit langem befreundet und freue mich sehr auf die Kooperation. Rough Trade hat mir 1986 meinen allerersten Vertrag, bei einem englischen Label, vermittelt. Ich denke, wir haben zusammen einen extrem zeitgemäßen "Plattenvertrag" gemacht, der auf die Marktveränderungen der letzten Jahre reagiert; wie in den Anfangstagen meiner Karriere kann ich nun unabhängig und autark arbeiten, was mir bislang sehr viel Spaß macht."
Heino Drecker: " Ich bin stolz darauf nach einer langen Freundschaft nun eine professionelle Zusammenarbeit mit Phillip Boa und Rough Trade eingehen zu können. "
Frank Stratmann: "Wir freuen uns sehr, mit Phillip Boa einen renommierten Künstler und langjährigen Freund des Hauses begrüßen zu dürfen."
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